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Eine Narkose ist bei Ästhetisch-Plastischen Korrekturen bis auf wenige Ausnahmen unvermeidlich. Die Anästhesieteams des Marienkrankenhauses legen großen Wert darauf, das für Sie und den Eingriff Ihrer Wahl am besten geeignete Verfahren einzusetzen.

Lokale Betäubung
Die lokale Betäubung wird insbesondere bei kurzen, oberflächlichen Eingriffen eingesetzt. Hierbei wird das Betäubungsmittel direkt in das betreffende Areal gespritzt, um eine lokal und zeitlich begrenzte Schmerzfreiheit zu erzielen.

Dämmerschlaf
Um auf Wunsch auch größere Eingriffe in örtlicher Betäubung durchführen zu können, wird die Lokalanästhesie gegebenenfalls durch eine Dämmerschlafnarkose ergänzt. Dabei liegen Sie in einem leichten Schlaf, der Sie Zeit und Raum vergessen lässt. Sie atmen jedoch selbständig weiter und sind bei Bedarf sogar ansprechbar.

Vollnarkose
Bei einer Vollnarkose steht in der Klinik moderne, gut steuerbare und gut verträgliche Medikamente zur Verfügung, die in Verbindung mit aktuellen Narkose- und Überwachungsgeräten eine präzise Führung der Tiefe und Dauer der Vollnarkose ermöglichen. Hinzu kommt die langjährige Erfahrung unserer Teams, so dass Sie auf bestmögliche Voraussetzungen für einen sicheren Narkoseverlauf vertrauen können. Durch die Kombination der Vollnarkose mit postoperativen Schmerzkonzepten ist sichergestellt, dass Sie darüber hinaus eine schmerzfreie und äußerst komfortable Aufwachphase erfahren. Dabei tritt die von manchen Patienten gefürchtete Übelkeit durch die neuen Narkosemedikamente und gezielte Prophylaxe nur noch in Ausnahmen auf.

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